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News & Spielberichte

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11.05.2026

Kurioser Penalty-Sieg gegen die Neuss Albatrosse

Endstand: 7:6 n.P. (1:3 / 2:2 / 3:1)

Am 11. Juni 2026 trafen die Online Füchse Duisburg in Dinslaken auf die bis dahin unbekannten Neuss Albatrosse. Vor dem Spiel war unklar, was das Team erwarten würde – lediglich die Information, dass der Gegner mit zwei ehemaligen Oberliga-Spielern besetzt ist, ließ auf entsprechende Qualität schließen. Die Devise lautete daher klar: Defence first und den spielstarken Gegner im eigenen Drittel nicht zur Entfaltung kommen lassen.

 

1. Drittel: Fehlstart und wenig Zugriff

 

Die Füchse verschliefen den Start komplett. Neuss kombinierte sicher und ging durch einen abgefälschten Schuss – unglücklich über das Schienbein von Renker – früh mit 1:0 in Führung.

 

Kurz darauf erhöhte Neuss auf 2:0, nachdem ein eigentlich harmloser Pass vor das Tor seinen Weg durch alle hindurch ins Netz fand.

 

Nach dem frühen Schock fanden die Füchse etwas besser ins Spiel, und Brundage Jr. erzielte den Anschlusstreffer zum 2:1. Doch nahezu im Gegenzug fiel das 3:1.

 

Ein insgesamt schwaches Drittel der Duisburger: wenig Struktur, kaum Kombinationen. Kapitän Huber Sr. appellierte in der Pause an Ruhe und Konzentration.

 

2. Drittel: Rückstand wächst – Hoffnung bleibt

 

Erneut verschliefen die Füchse den Start und gerieten schnell mit 4:1 und 5:1 in Rückstand.

 

Dann setzte Hilberath ein Zeichen und verkürzte nach einem starken Solo auf 5:2. In der erneuten Pause baute Kapitän Huber die Mannschaft wieder auf – mit Erfolg.

 

3. Drittel: Aufholjagd und Chaos pur

 

Die Füchse kamen deutlich verbessert aus der Kabine. Brundage Jr. traf mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zum 5:3.

 

Nur kurze Zeit später verkürzte er nach einem starken Zuspiel von Zupan auf 5:4. Duisburg spielte sich nun in einen regelrechten Rausch, doch der Ausgleich wollte zunächst nicht fallen.

 

Stattdessen erhöhte Neuss kurz vor Schluss auf 6:4. Die Partie schien entschieden – doch Huber Jr. brachte die Füchse mit einem starken Solo noch einmal auf 6:5 heran.

 

Dann folgte eine kuriose Szene: Die Schiedsrichter beendeten die Partie plötzlich und entschieden auf Penaltyschießen (Sudden Death). Ob ein Tor der Albatrosse aberkannt wurde, blieb unklar.

 

Im Shootout traf Brundage Jr. Jüttner, der erneut im Tor einsprang, parierte den ersten Penalty der Gäste – und sicherte den Füchsen einen äußerst kuriosen Sieg.

 

Fazit

 

Ein Spiel mit furioser Aufholjagd. Am Ende stand ein kurioser Erfolg nach Penaltyschießen.

 

Besonders hervorzuheben: die Moral der Füchse nach deutlichem Rückstand sowie ein insgesamt faires Spiel. Die Gäste aus Neuss sorgten zudem für eine schöne Geste und überreichten eine Kiste Bier sowie eine Vereinsscheibe.

 

Tore

• Brundage Jr.: 4

• Hilberath: 1

• Huber Jr.: 1

 

Assists

• Zupan: 1

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07.05.2026

Fuchs verspeist Krabbenbrötchen mühelos 

Endstand: 10:4 (5:1 / 2:2 / 3:1)

1. Drittel: Offensivfeuerwerk der Füchse

 

Die Füchse starteten furios in die Partie. Bereits früh schoss Vereinslegende Frank Welting das 1:0.

 

Kurz darauf begann die starke Phase von Huber Jr. der auf 2:0 erhöhte. Die Duisburger blieben weiter druckvoll: Zupan, erneut Huber Jr. sowie Glaubke sorgten für eine komfortable 5:0-Führung. Erst kurz vor der Pause gelang den Krabben der Anschlusstreffer zum 5:1.

 

2. Drittel: Krabben kämpfen sich zurück

 

Das Drittel gestaltete sich ausgeglichener: Tore von Hilberath und Zupan auf Seiten der Füchse wurden von den Crabs beantwortet, sodass der Abschnitt mit 2:2 endete.

 

Torhüter Pfaff zeigte in dieser Phase eine solide Leistung und verhinderte einen engeren Spielstand.

 

3. Drittel: Kontrolle und konsequenter Abschluss

 

Für den Schlussabschnitt forderte Kapitän Huber mehr Konzentration und Zielstrebigkeit – mit Erfolg.

 

Die Füchse kontrollierten das Spiel wieder besser. Glaubke traf erneut, während Huber Jr. seine überragende Leistung mit zwei weiteren Treffern krönte.

 

So brachten die Füchse den Sieg souverän über die Zeit.

 

Fazit

 

Ein verdienter 10:4-Erfolg in einer insgesamt ausgeglicheneren Partie, als es das Ergebnis vermuten lässt.

 

Die bessere Chancenverwertung, die größere Kaderbreite und eine stabile Torhüterleistung gaben den Ausschlag. Trotz aller Rivalität blieb die Partie fair, was sich auch in wenigen Strafen widerspiegelte.

 

Nach Spielende stand – ganz im Sinne des Sports – ein gemeinsames Foto sowie ein abschließendes Pils vor der Halle.

 

Tore

 

• Huber Jr.: 4

• Glaubke: 2

• Zupan: 2

• Hilberath: 1

• Welting: 1

 

Assists

 

• Zupan: 3

• Hilberath: 2

• Brundage Jr.: 2

• Glaubke: 2

• Huber Sr.: 1

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24.04.2026

Arbeitssieg gegen die Troisdorf Vikings

Endstand: 2:1 (0:0 / 2:0 / 0:1)

Am Donnerstagabend, den 23. April 2026, trafen die Online Füchse Duisburg erstmals in ihrer Geschichte auf die Troisdorf Vikings. Ein unbekannter Gegner, der mit lediglich neun Feldspielern nach Dinslaken angereist war, erwartete die Füchse zu einem intensiven, aber insgesamt fairen Duell. Die Kommunikation der Vikings auf dem Eis erfolgte größtenteils auf Russisch. Am Ende stand ein knapper, hart erarbeiteter Sieg – getragen von einer stabilen Defensivleistung und zwei starken Torhütern.

 

1. Drittel: Abtasten auf Augenhöhe

 

Von Beginn an entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Die Füchse erspielten sich ein leichtes Chancenplus, konnten ihre Möglichkeiten jedoch zunächst nicht nutzen. Auch der extrem offensiv agierende Torhüter der Vikings, der häufig weit vor seinem Tor agierte, sorgte immer wieder für ungewohnte Situationen und stellte die Duisburger Offensive vor Herausforderungen. Tore fielen im ersten Drittel keine – 0:0.

 

2. Drittel: Effektivität bringt die Führung

 

Direkt zu Beginn des zweiten Drittels wurden die Füchse für ihren Aufwand belohnt. Wozny setzte sich – wie schon mehrfach zuvor – energisch über die linke Bande durch, zog hinter das Tor der Vikings und legte mustergültig vor das Gehäuse ab. Brundage Jr. stand richtig und schob den Puck zur verdienten 1:0‑Führung über die Linie.

 

Die Partie blieb intensiv, doch Duisburg zeigte nun mehr Zielstrebigkeit. Kurz vor Ende des Drittels war es Glaubke, der nach starkem Zuspiel von Töllner den gegnerischen Keeper ein zweites Mal überwinden konnte und auf 2:0 stellte. Mit dieser Führung ging es in die zweite Pause.

 

3. Drittel: Spannung bis zum Schluss

 

Im Schlussabschnitt gelang es den Füchsen nicht, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Trotz guter Möglichkeiten blieb ein weiterer Treffer aus. Zehn Minuten vor dem Ende kamen die Vikings über ein Solo von der linken Seite zum Anschlusstreffer – der erste Gegentreffer für den bis dahin fehlerfreien Joshi, der dennoch eine insgesamt sehr starke Partie im Tor zeigte.

 

In der Schlussphase wurde es noch einmal hektisch, beide Mannschaften erspielten sich weitere Chancen. Die Füchse brachten den knappen Vorsprung mit viel Einsatz über die Zeit. Mit dem Schlusspfiff war die Erleichterung groß: Ein hart erarbeiteter 2:1‑Sieg war gesichert.

 

Fazit

 

Ein knapper Arbeitssieg gegen einen unbekannten Gegner, der trotz kleiner Besetzung als unangenehm und spielstark auftrat und den Füchsen bis zum Schluss alles abverlangte.

 

Hilberath, der an diesem Abend als Vertreter von Kapitän Huber mit dem „C“ auf der Brust aufs Eis ging, zeigte sich nach dem Spiel zufrieden, blieb jedoch selbstkritisch.

 

„Etwas mehr Ruhe hätte uns gutgetan, phasenweise waren wir zu hektisch. Insgesamt war es aber ein ordentliches Spiel – und es hat viel Spaß gemacht.“

 

Tore

 

• Brundage Jr.: 1

• Glaubke: 1

 

Assists

 

• Wozny: 1

• Töllner: 1

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04.04.2026

Karfreitags-Sieg gegen Joe Bar Eindhoven

Endstand: 4:0 (1:0 / 2:0 / 1:0)

Am Karfreitag trafen die Online Füchse Duisburg auf Joe Bar Eindhoven. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der die Füchse spielerisch die Kontrolle übernahmen und das Geschehen weitgehend bestimmten. Bereits im Hinspiel hatte Duisburg mit 14:2 deutlich gewonnen – dennoch ging das Team konzentriert in die Begegnung.

 

1. Drittel: Abtasten mit klarer Überlegenheit

 

Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab, doch schnell zeigte sich eine klare spielerische Überlegenheit der Füchse. Duisburg kombinierte gefällig und erspielte sich ein deutliches Chancenplus, ließ jedoch zunächst die nötige Konsequenz im Abschluss vermissen.

 

Erst nach gut zehn Minuten fiel die verdiente Führung: Uhde traf nach präzisem Zuspiel von Zupan zum 1:0. Trotz weiterer guter Möglichkeiten blieb es bei diesem Spielstand bis zur ersten Pause.

 

2. Drittel: Kapitän geht voran

 

Im zweiten Drittel blieben die Füchse am Drücker. Die Defensive stand weiterhin sehr sicher, während offensiv geduldig weitergearbeitet wurde. Kapitän Huber erhöhte nach Zuspiel von Töllner auf 2:0 und setzte damit ein wichtiges Zeichen.

 

Kurz darauf folgte der nächste Treffer: Brundage Sr. nutzte eine weitere Offensivaktion konsequent und stellte auf 3:0. Die Duisburger hatten das Spiel nun voll im Griff und ließen kaum etwas zu.

 

3. Drittel: Souveräner Schlusspunkt

 

Auch im letzten Abschnitt änderte sich das Bild nicht. Eindhoven fand kaum Mittel gegen die stabil stehende Defensive der Füchse. Offensiv erspielte sich Duisburg weiterhin zahlreiche Chancen.

 

Den Schlusspunkt setzte Wozny, der nach erneuter Vorlage von Töllner zum 4:0-Endstand traf.

 

Fazit

 

Ein rundum solider und souveräner Sieg für die Online Füchse Duisburg. Defensiv stand das Team sehr stabil und ließ insgesamt nur wenige gefährliche Aktionen zu. Offensiv erspielte man sich zahlreiche Chancen, von denen zwar „nur“ vier genutzt wurden – insgesamt jedoch mehr als genug für einen ungefährdeten Erfolg. Besonders hervorzuheben ist der Shutout von Goalie Joshi der stets aufmerksam blieb.

 

Stimmen zum Spiel

 

Joshi (Torwart):

„Ich bin sehr zufrieden mit der Defensive. Bis auf zwei Angriffe haben wir alles sauber wegverteidigt.“

 

Tore

 

Uhde – 1

Huber – 1

Brundage Sr. – 1

Wozny – 1

 

Assists

 

Zupan – 1

Töllner – 2

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17.02.2026

Rosenmontagsduell in Dinslaken
Endstand: 2:6 (0:3 / 1:2 / 1:1)

Am Rosenmontagabend trafen die Online Füchse Duisburg erneut auf die Warriors Essen – diesmal in Dinslaken. Für zusätzliche Spannung sorgte das Debüt von Neumitglied Christoph Renker, der bislang nur als Gastspieler aktiv war. Außerdem liefen die Füchse erstmals seit langer Zeit mit drei vollen Reihen aus eigener Mannschaft auf – inklusive Deen Huber, der mittlerweile quasi Mitglied ist und fest zum Kader zählt, auch wenn die formale Aufnahme noch nicht abgeschlossen ist.

 

 

1. Drittel: Guter Start – bitteres Déjà‑vu

 

Beide Teams starteten mit viel Tempo und erspielten sich früh Chancen. Doch wie schon im vorherigen Duell waren es die Warriors, die die ersten Nadelstiche setzten: Ein schneller Konter brachte das 0:1, gefolgt von zwei weiteren eiskalt ausgespielten Gegenangriffen der Essener.

 

Innerhalb weniger Minuten stand es 0:3 – ein schwerer Rückschlag nach eigentlich gutem Beginn.

Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

 

2. Drittel: Hoffnung – und der erneute Dämpfer

 

Die Füchse kamen entschlossen zurück. Renker setzte mit einem sehenswerten Solo über die linke Seite ein erstes Ausrufezeichen. Sein Abschluss wurde pariert, doch Jan schaltete schneller als alle anderen und schob den Rebound über die Linie – 1:3!

 

Kurz blitzte Hoffnung auf, doch die Warriors stellten den alten Abstand schnell wieder her und erhöhten auf 1:4 und 1:5. Trainer Göttlicher nahm ein Timeout und mahnte:

„Wir dürfen ihnen keinen Geleitschutz geben. Mehr Druck, mehr Arbeit gegen die Scheibe!“

 

3. Drittel: Ruhiger Schlussabschnitt ohne Wendepunkt

 

Im letzten Drittel verwalteten die Warriors ihre Führung und markierten noch das 1:6. Die Füchse versuchten weiter, offensive Akzente zu setzen, doch zwingende Chancen blieben selten.

 

Kapitän Huber belohnte sich am Ende dennoch mit einem schönen Solo zum 2:6‑Endstand.

 

Fazit

 

Ein enttäuschender Rosenmontag für die Online Füchse. Trotz vollem Kader, einem starken Debütanten und guten einzelnen Phasen ging das Spiel vor allem durch die Konterstärke der Essener verloren.

 

Trainer Göttlicher nach dem Spiel:

„Niemand kann mit dieser Leistung zufrieden sein. Aber solche Abende gehören dazu. Mund abwischen, weitertrainieren. Jeder muss an seiner eigenen Motivation arbeiten – Ausdauer aufbauen, Trainings ernst nehmen und wenn möglich im Sommer in der Halle dabei sein. Nur so entwickeln wir uns weiter.“

 

Tore

 

Jan: 1

Huber Sr.: 1

 

Assists

 

Renker: 1

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28.12.2025

Schlagabtausch in Essen
Endstand: 8:5 (4:3 / 1:2 / 3:0)

​Am Sonntag, den 28. Dezember, traten die Online Füchse Duisburg nach mehreren Jahren erstmals wieder gegen die Essener Warriors an – ein Team aus der EHHL 1, das für dieses Freundschaftsspiel eine echte Herausforderung versprach. Nach den intensiven Duellen der Vergangenheit erwartete man ein enges Match – und genau das bekamen die Zuschauer, zumindest bis kurz vor Schluss. Am Ende setzten sich die Gastgeber dank eiskalter Konter durch.

1. Drittel: Frühe Führung, dann Konterflut
Die Füchse erwischten einen Traumstart: Brundage Jr. traf nach starkem Zuspiel von Wozny zum 0:1. Doch die Freude währte nicht lange. Die Warriors nutzten Unkonzentriertheiten gnadenlos aus und drehten das Spiel mit drei schnellen Treffern (3:1). Wozny brachte die Füchse nach Vorlage von Brundage Jr. wieder heran (3:2), ehe ein weiterer Konter das 4:2 bedeutete. Kurz vor der Pause verkürzte Uhde nach feinem Pass von Von Cappeln auf 4:3. Trainer Zapp zeigte sich in der Drittelpause kritisch: „Zu viele einfache Gegentore – aber der Kampf stimmt.“

2. Drittel: Die beste Phase – und ein Dämpfer
Mit Beginn des zweiten Drittels spielten die Füchse ihre stärkste Phase. Erst glich Brundage Jr. nach Konter und Vorlage von Von Cappeln zum 4:4 aus. Dann brachte Huber Jr. nach erneutem Zuspiel von Von Cappeln die Gäste sogar in Führung (4:5)! Duisburg drückte, hatte Chancen zum Ausbau, doch die Effizienz fehlte. Stattdessen schlugen die Warriors kurz vor der Pause zurück: 5:5. Ein bitterer Ausgleich, der die Euphorie dämpfte. 3. Drittel: Offenes Duell, bitteres Ende
Das Schlussdrittel blieb lange ein Schlagabtausch ohne Tore. Fünf Minuten vor Ende nahm Zapp nach Timeout taktische Umstellungen vor – doch es waren die Warriors, die erneut eiskalt konterten: 6:5. Die Füchse setzten alles auf eine Karte, zogen Henneske für einen zusätzlichen Feldspieler – und kassierten leider das 7:5 ins leere Tor. Das schnelle 8:5 war nur noch die bittere Kirsche auf einem Spiel, das kurz vor Schluss noch hätte gewonnen werden können.

Fazit
Die Füchse zeigten Moral und spielten phasenweise stark, doch die Essener nutzten ihre Konter gnadenlos.
Entscheidend: In der besten Phase gelang es nicht, die Führung auszubauen. Trainer Zapp nach dem Spiel: „Niederlagen gehören dazu. Wir können daraus lernen und es zukünftig besser machen.“
Trotz der Niederlage: Es war eines der besten Kalenderjahre in der 20. Jubiläumssaison der Online Füchse. Ein wirklich starkes Jahr, das mit viel Motivation ins neue Jahr führt.

Tore:

2x Brundage jun.
1x Huber jun.
1x Wozny
1x Uhde

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